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Ein Autogasanlagen Ladeluftkühler (LLK), manchmal auch Inte

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rcooler (englische Bezeichnung) genannt, ist meist ein Autogasanlagen Radiator, der vor dem Ansaugtrakt eines mit Hilfe eines Turboladers oder Kompressors aufgeladenen Motors gebaut ist. Durch Ladeluftkühlung können Leistung und Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors erhöht werden.

Zum herkömmlichen Ladeluftkühler durch Wärmeübertrager gibt es auch die sog. "chemische Ladeluftkühler", gemeint ist im primären Wassereinspritz-Systeme. Durch die Einspritzung von Wasser in die heisse Ladeluft entzieht das verdunstende Autogasanlagen Wasser einen Teil der Wärme, es ist die Verdampfungswärme, die das Wasser zum verdunsten erfordert. Wassereinspritzungen können bis zu 110 % Effizienz aufweisen, also mehr als ein herkömmlicher Ladeluftkühler erzielen kann (100 % Effizienz = Umgebungstemperatur) wurden Autogasanlagen bspw. in der Turbo-Ära der Formel 1, in der WRC oder auch in der Luftfahrt (B52, Transall) eingesetzt. Die Effizienz ist in der Industrie unumstritten, zur Serienreife in der Automobilindustrie ist es nur nicht gekommen, da auch zusätzlich Flüssigkeit zur Einspritzung "getankt" werden müsste, womit die Mehrheit der Autobesitzer schon überfordert wäre. Sondermodelle wie bspw. Ford Cosworth, Subaru Impreza oder Saab 99/900Turbo wiesen Wassereinspritzungen herstellerseitig auf.

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Dieser Text basiert auf dem Artikel Ladeluftkühler aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Free Documentation License. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.