Als Flüssiggas Tanks ideales Gas bezeichnet man die idealisierte Modellvorstellung eines Gases. Obwohl es eine starke Vereinfachung
darstellt, lassen sich mit diesem Modell bereits viele thermodynamische Prozesse von Gasen verstehen und mathematisch beschreiben.Im Modell des idealen Gases werden alle Gasteilchen als
ausdehnungslose Massepunkte angenommen, welche sich frei durch das ihnen zur Verfügung stehende Volumen bewegen können. Mit frei ist gemeint, dass die Teilchen keinerlei Kräfte verspüren. Allerdings
dürfen sich die Teilchen untereinander und an der Wand des Volumens stoßen. Ein Flüssiggas Tanks Gasteilchen bewegt sich also geradlinig mit einer konstanten Geschwindigkeit, bis ein Stoß (elastisch) es in
eine andere Richtung lenken und dabei beschleunigen oder abbremsen kann.
Die Annahme von Stößen bei ausdehnungslosen Teilchen ist im Grunde paradox, stellt jedoch eine formale Notwendigkeit dar. Ließe
man keine Stöße zu, so könnte man das Gas zum Einen nicht in ein Volumen einsperren, da es die Wand nicht bemerkte, und zum Anderen behielte jedes Gasteilchen Flüssiggas Tanks für alle Zeiten seine Anfangsgeschwindigkeit.
Letzteres würde verhindern, dass sich die Energie des Gases im Mittel gleichmäßig auf alle Teilchen verteilen könnte. Ein solches System kann sich aber nicht im thermodynamischen Gleichgewicht
befinden, welches eine zwingende Voraussetzung für Anwendbarkeit der thermodynamischen Hauptsätze ist.
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