Ein Gasbetankung Gasbehälter ist ein Behälter, der zur Speicherung von brennbaren Gasen (z.B. Leuchtgas, Stadtgas, Erdgas, Klärgas,
Biogas, Flüssiggas) eingesetzt wird.
Im Niederdruckbereich (10 - 50 mbar Überdruck) werden Gasbetankung volumenveränderliche Gasbehälter eingesetzt, die umgangssprachlich als Gasometer bezeichnet werden. Regional werden
Autogas-Sitemap auch die Begriffe „Gasturm" und
„Gaskessel" verwendet. Hierzu hören:
Scheibengasbehälter, Glockengasbehälter / Teleskopgasbehälter, Spiralgasbehälter, Stülpmantelgasbehälter (Membrangasbehälter)
Niederdruckgasbehälter werden zum Abfangen von Erzeugungsspitzen in Gasnetzen eingesetzt, wenn Gasangebot und Gasverbrauch zeitlich variieren. Besonders verbreitet Gasbetankung sind
Niederdruckgasbehälter noch in Stahlwerken, um Gichtgas zu speichern. Ferner werden Niederdruckgasbehälter weiterhin auch in Kokereien zur Speicherung des
Kokereigases eingesetzt. In den früher betriebenen Gaswerken gehörten Gasbehälter mit zur Ausstattung, um über den Tag verteilt bei geringer Abnahme Gas zu speichern und bei Abnahmespitzen wieder Gas ins Netz abzugeben.
In den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhundert wurden Kugelgasbehälter zur Speicherung von Erdgas und Flüssiggas errichtet. Diese sind mit dem Hochdrucknetz (Betriebsdrücke von 2 bis 16 bar) verbunden.
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Gasbetankung |
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